Allgemein Unterwegs

Go somewhere – How I plan my trips

12. Februar 2017

My baby takes the morning train …

Ja ich weiß, draußen ises noch saukalt und der Sommerurlaub ist noch soooo weit entfernt … Nichtsdestotrotz fängt ja der frühe Vogel bekanntlich den Wurm und deshalb planen meine bessere Hälfte und ich schon jetzt unseren nächsten Trip! Und natürlich ist hier eine genaue Planung die halbe Miete, auch wenn wahrscheinlich eh wieder (fast) alles anders kommt 🙂
Nun möchte ich euch meine Tipps zum Urlaub planen nicht vorenthalten, wobei gesagt sei, dass diese in keinster Weise für jedermann gelten. Vielleicht steht ja der ein oder andere auf ganz schicke Urlaube im 5* Hotel oder trampt lieber als Backpacker durch die Wildnis – jeder wie er möchte, gell?

 

Unser Ziel ist dieses Jahr Großbritannien! YAY! Zwei Wochen lang geht’s von Edinburgh nach Loch Ness, wieder zurück und dann nach London und Brighton. Insgesamt fliegen wir dreimal, von Wien nach Edinburgh, dann von Edinburgh nach London und von London wieder nach Hause. Ich werde euch also am Beispiel dieses Urlaubs zeigen, wie man Geld und Zeit spart – von der Buchung bis zum adventure whoop whoop
 

Der Weg ist das Ziel

Egal, wo man hin möchte – Hauptsache es geht schnell und ist bequem! Oft sind aber Gabelflüge ziemlich teuer, da man (wie in unserem Fall) nicht Wien-Edinburgh und zurück fliegt, sondern nach Edinburgh und von London zurück! Was man da am besten macht? Heißer Tipp: Bucht die Flüge einfach einzeln. Ist zwar ein bisschen aufwendiger in der Suche, doch wir zahlen für alle drei Flüge nur 60 Euro pro Person (der Flug von Edinburgh nach London hat sogar nur 30 Euronen gekostet, whaaat?) Auch nice: Seid variable in Sachen Tag und Uhrzeit, so spart man schnell mal ein bisserl Geld. Mir ist aufgefallen beim Suchen, dass vor allem Flüge am Dienstag recht günstig sind – keine Ahnung, ob das nur bei diesem der Fall war! Und: Auch der Tag an dem ihr sucht ist entscheidend, denn unter der Woche ist es etwas günstiger!

Teuer heißt nicht gleich gut

Als wir uns auf die Suche nach Hotels machten, waren wir erschrocken: Nicht nur London ist unpackbar teuer (gut, das wusste ich schon), aber dass auch Edinburgh und Brighton nicht nur teure sondern auch richtig hässliche Hotels zu bieten hat, ist echt eine Frechheit. Tja, dann mussten wir auf AirBnb umschwenken, well loved und es hat bis jetzt auch immer super gepasst. An alle die nun den Kopf schütteln: Probiert es aus, ihr lernt nicht nur richtig nette Leute kennen, sondern spart euch einiges an Geld (welches ihr dann in wirklich wichtige Dinge investieren könnt, wie Schuhe oder Taschen!). Und: wusstet ihr, dass es sogenannte Superhosts gibt? Sie sind mit 5 Sternen ausgezeichnet, haben hunderte Bewertungen und sind richtige Profis in Sachen Unterkunft geben! Uns war so etwas wichtig, da wir bei unserem ersten Amerika-Urlaub zwei Tage vorher eine Absage bekamen – sehr ärgerlich und mühsam! Doch AirBnb war so nett und hat uns 50 Euro dazugesponsert, damit wir auch ein tolles Apartement bekommen. Coole Sache oder?
Und weiterer Tipp von einer lieben Kollegin: Auf Secret Escapes bekommt man supertolle Luxus-Hotels zu einem ordentlichen Preis! Vor allem für London ist das eine Option, da auch dort die AirBnb-unterkünfte richtig teuer sind. Und wenn ich schon 150-200 Euro die Nacht bezahle, möchte ich zumindest ein wirklich hübsches Hotel dafür. Wichtig anzumerken: Weit im voraus kann man bei Secret Escapes nicht buchen und es kommen auch jede Woche neue Angebote rein – immer wieder reinschauen lohnt sich also 🙂

Wer plant, ist klar im Vorteil

Wenn man dann schon mal im Urlaub ist, möchte man natürlich auch was sehen. Wir wollen unbedingt nach Loch Ness (Nessie, mach dich bereit!!) und auch hier gilt: wer früher und online bucht, ist klar im Vorteil! Gilt auch für diverse Harry Potter-Geschichten (oooh yeah!) und andere Schandtaten. Und auch hier habe ich bemerkt: unter der Woche ist es auch auf jeden Fall günstiger! Aber sowas ist eigentlich eh klar …
Was ich außerdem noch gerne mache: coole Restaurants und Bars heraussuchen und (falls notwendig) dort früh genug reservieren. Da will man nämlich mal schnell zu Jamie Oliver oder Ottolenghi und kriegt keinen Platz mehr … das ist mal ärgerlich! Bei Haubenrestaurants (zB.: Castle Terrace in Edinburgh oder The Fat Duck von Heston Blumethal) ist es sogar noch schlimmer, dort bekommt man sogar schon Monate vorher keinen PLatz mehr muuuuh Gut hier schrecken aber auch die Preise ein  bisschen ab, denn bei Herrn Blumenthal zahlt man schon mal 200 Pfund aufwärts!

 

Habt ihr noch coole Tipps für eure Reiseplanung?

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